30 Prozent weniger Lohn für Frauen? Warum Frauen in der Gig-Economy weniger verdienen

Shownotes

Link zur Studie: https://www.zew.de/fileadmin/FTP/dp/dp25016.pdf Link zur Pressemitteilung: https://www.zew.de/PM9358

Abonniert den ZEW-Podcast Wirklich Wirtschaft auf allen gängigen Plattformen und verpasst so keine neue Folge. Wir freuen uns über eine positive Bewertung! Gebt uns gerne auch direkt Feedback zu diesem Podcast. Meldet Euch dafür per Mail unter podcast@zew.de oder über Instagram: https://www.instagram.com/zewmannheim/.

Copyright Thumbnail: ZEW/Anna Logue

Impressum: https://www.zew.de/de/impressum/

Transkript anzeigen

00:00:08:17 - 00:00:22:15

Fabian Oppel

ZEW wirklich Wirtschaft Background. Ein Podcast des Leibniz-Zentrums fr Europische Wirtschaftsforschung in Mannheim.

00:00:22:17 - 00:00:43:05

Fabian Oppel

Im Jahr 2025 verdienten Frauen in Deutschland pro Stunde im Schnitt 16% weniger als Mnner. Am 8. Mrz ist der Weltfrauentag, der auf die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern hinweisen soll. ber den Einkommensunterschied zwischen Mnnern und Frauen spreche ich heute mit Dr. Eliza Stenzhorn. Hallo Eliza, schn, dass du da bist.

00:00:43:07 - 00:00:46:11

Dr. Eliza Stenzhorn

Hi Fabian, ich freue mich sehr, hier zu sein.

00:00:46:13 - 00:01:10:04

Fabian Oppel

Eliza ist Wissenschaftlerin im Forschungsbereich Digitale konomie am ZEW in Mannheim und hat in einer Studie den Einkommensunterschied zwischen Frauen und Mnnern in der sogenannten Gig Economy untersucht. Mein Name ist Fabian Oppel. Herzlich willkommen bei ZEW Wirklich Wirtschaft. Eliza, fangen wir vielleicht mal ganz vorne an: Was genau versteht man denn unter der Gig Economy und was unterscheidet die von klassischen Arbeitsmrkten?

00:01:10:06 - 00:01:41:19

Dr. Eliza Stenzhorn

Die Gig Economy beschreibt Arbeitsmrkte, in denen Menschen projektbasiert ber sogenannte Onlineplattform arbeiten. Also die Plattformen vermitteln quasi einzelne Projekte zwischen Auftraggeber und Freiberufler*in und die Auftraggeber. Das knnen Einzelpersonen oder auch Grounternehmen sein. Und die Freiberufler*innen sind meistens Solo-Selbststndige, und das ist im Grunde schon der Hauptunterschied zu traditionellen Arbeitsmrkten. Also anders als im klassischen Arbeitsmarkt gibt es keinen festen Vertrag bei einem oder einer Arbeitgeber*in.

00:01:41:21 - 00:02:04:08

Dr. Eliza Stenzhorn

Man unterscheidet aber zwischen zwei Formen der Arbeit. Das eine ist die ortsgebundene Arbeit, also zum Beispiel so etwas wie Lieferdienste. Und das andere ist die Online-Gig-Arbeit, dort werden die Projekte komplett online erbracht, also zum Beispiel so etwas wie Programmier- oder bersetzungsttigkeiten. Und in der Studie, die ich heute vorstellen werde, da geht es gezielt um die Online-Gig-Arbeit.

00:02:04:14 - 00:02:09:03

Fabian Oppel

Spannend. Dann erklr doch mal, wie funktioniert denn so eine Plattform fr die Online-Gig-Arbeit?

00:02:09:06 - 00:02:35:21

Dr. Eliza Stenzhorn

Die Plattformen sind generell sehr sehr unterschiedlich, aber ich mache mal ein Beispiel, das sehr, sehr gut zu unserer Studie passt und unserer Plattform. Wie wir auch gleich erfahren werden. Also typisch ist, dass die Auftraggeber in ein Projekt online stellen und dort auch angeben, was sie genau erwarten. Also welche Aufgabe soll erledigt werden? Auch was ist der zeitliche oder der finanzielle Rahmen und was ist auch die gewnschte Berufserfahrung und oder die Qualifikation, die Freiberufler mitbringen sollten?

00:02:35:23 - 00:02:52:22

Dr. Eliza Stenzhorn

Daraufhin kann sich die Freiberufler*in dann darauf bewerben und auch ein eigenes Preisangebot abgeben. Auftraggeber*in whlt daraufhin die Person, die es machen soll, und die Arbeit erfolgt dann komplett digital und die Bezahlung luft dann auch anschlieend ber die Plattform, wenn das Projekt fertiggestellt wurde.

00:02:53:02 - 00:02:54:22

Fabian Oppel

Okay, also quasi alles in einer Hand.

00:02:54:24 - 00:02:56:08

Dr. Eliza Stenzhorn

Genau.

00:02:56:10 - 00:03:06:18

Fabian Oppel

Also das ist gerade erklrt, wie das funktioniert. Was ist denn fr dich das Spannende daran, den Gender Pay Gap in diesen Mrkten zu untersuchen? Also bld gefragt, warum machst du das?

00:03:06:20 - 00:03:45:20

Dr. Eliza Stenzhorn

Die Grnde sind zweierlei. Erstens ist das Spannende an diesen Mrkten die Datenlage. Also wir sehen nicht nur, was jemand am Ende verdient, sondern auch, wie sich dieser Lohn zusammensetzt. Im klassischen Arbeitsmarkt knnen wir das oft gar nicht so genau beobachten und die Plattform-Daten erlauben uns, detaillierte Informationen zu erhalten ber einerseits die Projekteigenschaften und andererseits aber auch die Freiberufler*in selbst, also nicht nur was ihre formale Bildung, sondern auch was sind ihre konkreten spezifischen Qualifikationen und auch was ist Ihr Bewerbungsverhalten?

00:03:45:22 - 00:04:05:19

Dr. Eliza Stenzhorn

Also das macht die Onlineplattform zu so eine Art Labor. Es erlaubt uns sozusagen zu untersuchen, wo geschlechtsspezifische Unterschiede eigentlich entstehen. Also liegt es an unterschiedlichen Qualifikationen, liegt es an unterschiedlichen Bewerbungsstrategien? Oder aber liegt es auch an der Auswahl durch die Auftraggeber innen selbst?

00:04:05:21 - 00:04:07:00

Fabian Oppel

Also Diskriminierung?

00:04:07:02 - 00:04:31:08

Dr. Eliza Stenzhorn

Genau. Und zweitens bietet die Online-Gig-Arbeit in der Theorie sehr, sehr viel Flexibilitt und man kann selber entscheiden, wann und wie viel man auch arbeiten mchte. Und besonders relevant ist, dass Frauen im Schnitt immer noch mehr unbezahlte Arbeit bernehmen im Vergleich zu Mnnern. Also so etwas wie Kinderbetreuung, Haushalt oder die Pflege von zum Beispiel lteren Verwandten.

00:04:31:08 - 00:04:32:17

Fabian Oppel

Also klassische Care-Arbeit?

00:04:32:19 - 00:04:53:23

Dr. Eliza Stenzhorn

Genau. Und diese zustzlichen Verpflichtungen knnen natrlich jetzt beeinflussen, wann man arbeiten kann und wie viel man auch arbeiten kann und eventuell auch, welche Art von Projekten man auch arbeiten mchte. Ja, und das bedeutet, dadurch, dass die Plattform-Arbeit von zu Hause aus erledigt werden kann, knnte dies geschlechtsspezifische Unterschiede auch verringern.

00:04:54:04 - 00:05:04:12

Fabian Oppel

In der Studie habt ihr euch dann also was genau angeschaut? Oder vielleicht noch ein kurzer Zwischenwurf an die Zuhrerinnen und Zuhrer: Den Link zur Studie findet ihr natrlich in den Shownotes. Aber was habt ihr euch angeschaut?

00:05:04:14 - 00:05:27:09

Dr. Eliza Stenzhorn

Zuerst einmal Die Studie ist in Zusammenarbeit mit Otto Kssi und Ole Teutloff entstanden und wir untersuchen, ob es ein Gender Wage Gap in der Online Economy gibt. Und wenn ja, woher kommt dieser Unterschied denn eigentlich in der Lohnungleichheit? Und was wir machen, ist, dass wir Daten erhalten haben von einer groen US-amerikanischen Online-Gig-Plattform, die aber allerdings anonym bleiben mchte.

00:05:27:11 - 00:06:07:00

Dr. Eliza Stenzhorn

Das Tolle an der Plattform ist, dass sie ein sehr, sehr breites Spektrum an Projekten abdeckt und somit auch eine Qualifikation, die die Freiberufler haben knnen. Also es gibt Projekte aus den Bereichen Kundenservice, aber auch bersetzungen oder Textarbeit bis hin zu Datenanalyse, Design oder IT und Software Development. Und das Besondere an unseren Daten ist, dass wir also nicht nur die tatschlich erzielten Stundenlhne einsehen knnen, sondern wir haben auch sehr, sehr detaillierte Informationen einerseits zu den Projektbeschreibung und aber auch den Freiberufler innen selber und vor allem also ganz tolle detaillierte Informationen auch zu den Qualifikationen und vor allem auch dem Bewerbungsverhalten.

00:06:07:02 - 00:06:10:22

Fabian Oppel

Okay, eine tolle Datengrundlage finden Forschende natrlich immer toll.

00:06:10:24 - 00:06:13:15

Dr. Eliza Stenzhorn

Total.

00:06:13:17 - 00:06:18:22

Fabian Oppel

Dann kommen wir mal auf die Inhalte oder auf die Ergebnisse dieser Studie zu sprechen. Was sind denn eure Kernergebnisse?

00:06:18:24 - 00:06:45:11

Dr. Eliza Stenzhorn

Also ein zentrales Ergebnis ist, dass wir einen deutlich unbereinigten Gender Wage Gap beobachten. Also wenn wir nur darauf schauen, was verdient eine Frau im Vergleich zu einem Mann im Durchschnitt pro Stunde und wir nicht fr wichtige Faktoren kontrollieren oder diese bercksichtigen, wie beispielsweise Unterschiede in der formalen Ausbildung, in den Qualifikationen oder auch dem Bewerbungsverhalten auf der Plattform, dann ist eines der Kernergebnisse, dass Frauen im Durchschnitt rund 30Prozent weniger pro Stunde verdienen als Mnner.

00:06:45:15 - 00:06:46:15

Fabian Oppel

Das ist richtig viel.

00:06:46:17 - 00:06:52:12

Dr. Eliza Stenzhorn

Das ist richtig viel. Und dieser beobachtbare Unterschied ist sogar deutlich grer als auf traditionellen Arbeitsmrkten.

00:06:52:17 - 00:06:57:20

Fabian Oppel

Noch hher als auf klassischen Arbeitsmrkten. Hat dich das berrascht oder was hat dich dann am meisten berrascht?

00:06:57:21 - 00:07:26:11

Dr. Eliza Stenzhorn

Also die positive berraschung war, dass der bereinigte Gender Gap demgegenber nahezu vollstndig verschwindet. Dieses bereinigt bedeutet jetzt Wir kontrollieren wirklich fr Unterschiede in der formalen Bildung, in den Qualifikationen und auch im Bewerbungsverhalten. Und dann bleibt wirklich nur noch ein kleiner Rest Unterschied, den wir nicht erklren knnen von weniger als zwei Prozent. Und der bereinigte Gender Gap, den wir jetzt aus unserer Studie ziehen, der ist kleiner als den, den wir aus den traditionellen Arbeitsmrkten kennen.

00:07:26:13 - 00:07:59:02

Dr. Eliza Stenzhorn

Also das ist eine positive berraschung. Interessant ist auf jeden Fall auch, dass Unterschiede im Bildungsniveau - also ob ich jetzt ein Abitur habe, Bachelor oder Master - das spielt fr den Gender Gap in diesen Mrkten kaum eine Rolle. Und zehn Prozent des erklrbaren Lohn unterschieds lassen sich darauf zurckfhren, dass Frauen und Mnner unterschiedliche Qualifikationen haben. Aber jetzt ganz wichtiger. 90Prozent des erklrbaren Lohn unterschieds ist darauf zurckzufhren, dass Frauen und Mnner einfach eine ganz unterschiedliche Nutzungs- bzw. Bewerbungsstrategie auf diesen Plattformen haben.

00:07:59:04 - 00:08:18:01

Dr. Eliza Stenzhorn

Also der Gender Gap existiert daher primr wegen dieser unterschiedlichen Bewerbungsstrategien. Also Unterschiede in der auswahl und aber auch Unterschiede in den von den Freiberufler in ffentlich angegebenen Stundenlhnen. Also Frauen geben systematisch niedrigere Stundenlhne an im Vergleich zu Mnnern.

00:08:18:03 - 00:08:27:06

Fabian Oppel

Hm, okay. Und konntet ihr herausfinden, warum das so ist? Warum sind denn die Nutzungsverhalten und die Bewerbungsstrategien zwischen Mnnern und Frauen so unterschiedlich?

00:08:27:08 - 00:08:44:16

Dr. Eliza Stenzhorn

Unsere Daten erlauben jetzt keine eindeutigen Ursache-Wirkungs-Rckschlsse. Also wir knnen nicht eindeutig identifizieren, warum sich jetzt Frauen und Mnner unterschiedlich auf den Plattformen verhalten, weil wir keine Daten haben, wie die Arbeitssituation auerhalb der Plattform ist oder auch was persnliche Prferenzen angeht.

00:08:44:16 - 00:08:48:16

Fabian Oppel

Also ihr habt jetzt nicht die einzelnen Menschen befragt, die dort Arbeit anbieten.

00:08:48:18 - 00:09:14:02

Dr. Eliza Stenzhorn

Genau deswegen sind unsere, also die Ergebnisse so ein bisschen anekdotische Evidenz, wie man manchmal so schn sagt. Aber unsere Ergebnisse sprechen so ein bisschen dafr, dass uere Faktoren mageblich dafr entscheidend sein knnen, dass sich Frauen und Mnner unterschiedlich verhalten. Also zum Beispiel die Arbeitsmglichkeiten auerhalb der Plattform knnten andere sein. Oder es kann auch einfach an persnlichen Prferenzen liegen.

00:09:14:04 - 00:09:48:16

Dr. Eliza Stenzhorn

Denn was wir beobachten, ist, dass Frauen bewerben sich hufiger auf lngere Projekte, Mnner demgegenber strker auf kurzfristige und dadurch auch jedoch teilweise hher entlohnte Projekte. Und die Ergebnisse liegen auch so ein bisschen nahe, dass die Arbeitssituation auerhalb der Plattform einfach unterschiedlich ist und dass Frauen eher auf verlssliches, regelmiges Einkommen setzen. Oder man knnte auch sagen: Na ja, vielleicht liegt es auch daran, dass Frauen vielleicht weniger risikofreudig sind oder aber, dass ihnen die Sicherheit auch besonders wichtig ist.

00:09:48:21 - 00:09:59:18

Fabian Oppel

Vielleicht kurze Zwischenfrage: Die Beschftigungssituation ist eine andere. Das heit, dass im Schnitt Mnner wahrscheinlich eher das fr Nebenjobs und Nebeneinkommen nutzen, whrend Frauen dann vielleicht einen Groteil ihres Einkommens daraus beziehen wollen?

00:09:59:20 - 00:10:37:18

Dr. Eliza Stenzhorn

Ganz genau. Das knnte sein. Ja. Was auf jeden Fall auch ganz wichtig ist, ist, dass wir keinen Hinweis darauf haben, dass die Lohnunterschiede dadurch entstehen, dass Mnner strker von ihrer Berufserfahrung profitieren. Und wir knnen auch zeigen, dass Frauen im Durchschnitt hhere Erfolgswahrscheinlichkeiten bei Bewerbungen haben. Und was in dem Zusammenhang auf jeden Fall noch wichtig ist, und das ist auch nichts Neues, das kennen wir auch schon aus der existierenden bestehenden Literatur, dass Frauen hufiger in Projektkategorien ttig sind, die im Durchschnitt niedriger vergtet werden, also zum Beispiel in den Bereichen ttig wie bersetzungen und Textarbeit oder Kundenservice.

00:10:37:20 - 00:10:47:23

Dr. Eliza Stenzhorn

Mnner demgegenber hufig in den technisch spezialisierten Bereichen, die auch im Schnitt hher vergtet werden, so was wie Datenanalyse oder IT- und Softwareentwicklung.

00:10:48:02 - 00:10:53:08

Fabian Oppel

Okay, wir kommen langsam zum Ende. Deshalb meine letzte Frage jetzt: Was wrdest du den Frauen raten?

00:10:53:14 - 00:11:14:13

Dr. Eliza Stenzhorn

In allererster Linie zeigt unserer Studie, dass bei gleicher Ausbildung, bei vergleichbaren Qualifikationen und auch bei vergleichbaren Bewerbungsstrategien kaum ein Lohnunterschied brigbleibt. Also der bereinigte Gender Gap liegt unter zwei Prozent. In der Online-Gig-Economy oder zumindest auf der Plattform, die wir uns anschauen.

00:11:14:19 - 00:11:17:21

Fabian Oppel

Hast du Vergleichswerte zum klassischen Arbeitsmarkt, wie hoch da der bereinigte Gender Wage Gap ist?

00:11:17:21 - 00:11:23:04

Dr. Eliza Stenzhorn

Aber ich glaube jetzt, also wenn wir uns das jetzt fr Deutschland aus dem letzten Jahr anschauen, da lag ja, meine ich, bei 6%.

00:11:23:05 - 00:11:29:11

Fabian Oppel

Okay, also das heit, der Bereinigte ist wesentlich niedriger in der Economy als auf dem klassischen deutschen Arbeitsmarkt.

00:11:29:15 - 00:11:34:12

Dr. Eliza Stenzhorn

Genau. Genau Ja. Aaaaber.

00:11:34:14 - 00:12:04:23

Dr. Eliza Stenzhorn

Was unsere Ergebnisse natrlich auch zeigen, ist, dass ein erheblicher Teil des Lohnunterschieds eben dadurch entsteht, dass Frauen im Schnitt eine ganz, ganz andere Bewerbungsstrategie haben. Also sie whlen andere Projekte, die weniger vergtet werden und haben. Sie geben auch ein viel geringeres ffentliches Honorar an im Vergleich zu Mnnern. Und das Verhalten bzw. die strategische Entscheidung, die ich auf diesen Plattformen treffe, die hat natrlich enormen Einfluss auf mein Einkommen.

00:12:05:00 - 00:12:27:06

Dr. Eliza Stenzhorn

Und das Ergebnis deckt sich aber natrlich auch mit den mit den Studien zu Verhandlungs- und dem Bewerbungsverhalten zwischen Mnnern und Frauen. Also insofern wrde ich sagen, Freiberuflern drfen sich bitte mehr zutrauen. Nicht nur bei dem geforderten Honorar, sondern auch bei der Wahl der Projekte in der Online-Gig-Economy.

00:12:27:08 - 00:12:33:13

Fabian Oppel

Das sind doch tolle Schlussworte! Eliza, vielen lieben Dank fr deine Zeit und dass du da warst. Ich fand, das war ein total spannendes Gesprch. Ich habe sehr viel Neues mitgenommen.

00:12:33:14 - 00:12:34:08

Dr. Eliza Stenzhorn

Herzlichen Dank.

00:12:34:11 - 00:12:55:24

Fabian Oppel

Liebe Zuhrerinnen und Zuhrer, auch Euch vielen Dank fr euer Interesse! Das war ZEW Wirklich Wirtschaft zum Gender Wage Gap in der Gig Economy. Mit Dr. Eliza Stenzhorn. Wenn ihr Fragen und Anregungen habt, dann schreibt uns jederzeit gerne eine Email an podcast@zew.de oder eine Nachricht an den Instagram Account @ZEWMannheim, dem ihr natrlich auch immer gerne folgen drft. Macht's gut.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.